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Dabei stellen wir uns die entscheidende Frage: Wie kann die Gestaltung von Recht dazu beitragen, mehr Gerechtigkeit und Frieden auf der Welt zu schaffen?
Wie müsste Recht sein, um Transformationsprozesse in Richtung der Nachhaltigkeit zu gestalten? Welche Überlegungen müssen angestellt, welche Akteure einbezogen und welche Prozesse durchlaufen werden, damit Recht nicht nur verschriftlicht, sondern gelebt und gesetzgeberische Ziele erreicht werden können?
Gemeinsam erforschen die Grenzen des bestehenden Rechts und die möglichen Gestaltungsräume, um es adressatengerecht und anwendungsorientiert zu machen. Unser Ansatz ist es, das transformative Potenzial des Rechts zu nutzen, um nachhaltige Lösungen für Herausforderungen wie Klimawandel, soziale Ungleichheit und kulturelle Spannungen zu entwickeln.
Wir kombinieren Design Methoden und Design Thinking mit Fragen der Partizipation, Rulemapping und Systemtheorien, um ein umfassendes Verständnis der Rechtsgestaltung zu erlangen. Im experimentellen Raum des Leuphana Law Labs haben wir die Möglichkeit, innovative Ansätze zu erproben und zu testen, wie das Recht kreativ weiterentwickelt werden kann, um effektive und gerechte Ergebnisse zu erzielen.
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Ziel des Kurses war es, den Studierenden durch die Vermittlung von Designmethoden die Fähigkeit zu verleihen, die Rechtsgestaltung als Disziplin zu verstehen und anzuwenden. Dabei wurden sie befähigt, innovative Ansätze zu entwickeln, die das Recht flexibel und adressatengerecht gestalten können. Ein wesentlicher Bestandteil des Kurses war die Begleitung eines Projekts in Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft. In diesem Rahmen sollen die Studierenden im Dialog mit verschiedenen Akteuren dazu beitragen, das Recht weiterzuentwickeln und praktisch nutzbar zu machen. Durch diese praxisnahe Einbindung erhielten sie nicht nur ein vertieftes Verständnis für die Rechtsgestaltung, sondern auch die Möglichkeit, aktiv dazu beizutragen, transformative und gerechte Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu erarbeiten.